Perspektivwechsel

Naheliegendes mit anderen Augen sehen

Vor einiger Zeit bin ich über ein Zitat von David Suzuki gestolpert, einem Wissenschaftsmoderator, Umweltaktivisten und emeritierten Professor für Genetik:

The way we see the world shapes the way we treat it. If a mountain is a deity, not a pile of ore; if a river is one of the veins of the land, not potential irrigation water; if a forest is a sacred grove, not timber; if other species are biological kin, not resources; or if the planet is our mother, not an opportunity – then we will treat each other with greater respect. Thus is the challenge, to look at the world from a different perspective.

Also, was, wenn ein Weiher gar kein Weiher ist, sondern ein Platz an dem Erinnerungen wachsen? Und was, wenn ein Wirtshaus gar kein Wirtshaus ist, sondern eine Familiengeschichte? Oder ein Karpfen kein Fisch, sondern ein Zeichen für Zuhause?

Die Welt aus einer anderen Perspektive betrachten und so lernen, besser mit ihr umzugehen – genau darum geht’s mir: die Schönheit der karpfenländischen Kultur zeigen und damit einen kleinen Beitrag zum Erhalt dieser Kulturlandschaft leisten.

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Heimat ist kein Ort

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Grüße aus dem Karpfenland